Meditationskurse - Ayurveda | Massage | Erholung in Erftstadt | René Sabine Henkel

EINKLANG DER ENERGIE
Einklang der Energie
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MEDITATIONSKURSE

Jeder von uns kennt das:
Wir fahren Auto und denken darüber nach, was noch alles zu erledigen ist.
Wir gehen durch die Natur und denken, statt die Natur wahrzunehmen.
Jedem  von uns fallen bestimmt  noch zahlreiche  Situationen ein, bei denen man "nicht bewusst" bei einer Sache ist.

Wir haben es nicht einfach in dieser schnellen Zeit.
Nachrichten und Bilder aus der ganzen Welt überfluten uns. Informationen und Wissen sind  sofort über das World Wide Web abrufbar.
Dies ist nicht nur negativ zu sehen, aber auch hier ist ein bewusster Umgang, welcher nur von uns ausgehen kann,  von Vorteil.
Beruflich werden wir bis an unsere Grenzen gefordert, nicht immer nur durch mehr Arbeit sondern auch durch wenig humanen Umgang mit dem Menschen.
Es ist ein einziges Wirbeln, wir verstreuen unsere Energien. Stellen Sie sich ein Glas, gefüllt mit Sand und Wasser vor.
Wenn es geschüttelt wird ist das Wasser trüb, erst wenn es zur Ruhe kommt wird das Wasser klar.
Wir leben dieses Leben, müssen mit dieser Zeit "klar" kommen.

Jeder Einzelne kann für sich die Priorität setzen, wieder Zeit für sich selbst zu haben.

Es gibt viele Wege, wichtig ist, dass wir den ersten Schritt in die für uns stimmige Richtung machen.  
Meditation erfordert eine gewisse Disziplin, wie auch der Schweinehund zum Joggen erst mal überwunden werden muss.
Hat man ihn einmal überwunden spürt man den für sich positiven Aspekt.
Meditation hat eine positive Wirkung auf Gesundheit und Psyche. Sie führt uns immer mehr in die Ruhe und ins Gleichgewicht.
Wir begegnen dem Leben gelassener, bewusster und mit mehr Freude.  

Gerade in unserer "schnellen Zeit" wird es immer wichtiger zur Ruhe zu kommen, dabei möchte ich Sie gerne unterstützen.

Um auf mein Beispiel der Einleitung zurück zu kommen:
Man fährt (nur Auto), man geht (nur spazieren), man isst, man spült usw.
Singen Sie mal wieder, dies ist einfach, beim Singen machen Sie genau das "nur singen".

Wir bringen unseren Verstand und unser Denken zur Ruhe, indem wir unseren Fokus auf nur eins richten.
Hier gibt es wieder vielfältige Möglichkeiten, dies zu praktizieren.

Hier eineige Übungen die Sie im sitzen oder auch gut während * Spaziergängen in der Natur machen können:
(* Die Natur bewusst wahrzunehmen ist auch eine Art von Meditation, also bitte nur wenn Sie dort nicht abschalten können)



Denken sie beim Einatmen "FEIER
und beim Ausatmen (dies sollte länger als, das einatmen sein) ABEND".


Eine weitere Übung :
Zählen sie bei jedem Ausatmen von 1-10 und wiederholen sie das Zählen.
Wenn sie rauskommen, fangen Sie einfach wieder bei 1 an.
Seien sie sanft zu sich, diese Übung ist gar nicht so einfach.

Für den Anfang reichen 10 Minuten.



Wir können den Atem nur beobachten, Atemzüge zählen, wiederkehrend Bewegungen ausführen, mit Leitworten (Mantra) meditieren, Mantren chanten, um nur einige Möglichkeiten zu nennen.

Bei der kontemplativen  Meditation (oder Schweige-Meditation) mit spirituell-religiöser Ausrichtung ist das Ziel die Auflösung des Egos um zu einem göttlichen-  oder ALL Eins-Bewusstsein zu gelangen. Man widmet sich absichtslos einer Sache und überlässt sich vertrauensvoll einer ordnenden Instanz. Die Meditation zielt durch die psychischen Schichten hindurch, auf "das Eine" in uns und allem. Bei konsequenter Übung kommt es zu einem Prozess der Selbsterforschung und Selbstentfaltung.
Regelmäßige Meditation hat eine positive Wirkung auf Gesundheit und Psyche.
Sie führt uns immer mehr in die Ruhe und ins Gleichgewicht.
Wir begegnen dem Leben gelassener, bewusster und mit mehr Lebensfreude.

Einige wichtige Resultate nach ²Schwäbsich/Siems über Meditation:

Körperliche Wirkungen:
Der Sauerstoffverbrauch des Körpers nimmt ab, und zwar sogar gelegentlich stärker als im Schlaf
Der elektrische Hautwiederstand nimmt ab (ein Indiz für zunehmende Entspannung und Angstfreiheit)
Die Atemfrequenz nimmt ab
Der Blutdruck sinkt
Das Herz schlägt langsamer
Die Alpha-Wellen treten vermehrt im Elektro-Enzephalogramm (EEG) auf, ein Indiz für größere entspannte Wachheit,
bei länger Übenden treten auch Theta-Wellen vermehrt im EEG auf.
Der Milchsäurespiegel im Blut nimmt ab, ein Hinweis auf abnehmende Angstbereitschaft

Therapeutische Wirkungen auf Psyche und Verhalten:
Wir erfahren ein Gefühl der Geborgenheit, des zunehmenden Grundvertauens
Die Gefühle der Selbstannahme und der angenehmen Gelöstheit steigern sich
Es kommt zur Zunahme der intellektuellen Fähigkeiten, der Lern- und Erinnerungsfähigkeit
Verringerung von Schlaflosigkeit und Angst, von Alkohol- und Drogenmissbrauch, Zigarettenkonsum wurde beobachtet
Bei Personen in helfenden Berufen verbessert sich die Gabe der Einfühlung in seelische Vorgänge bei anderen Personen.

²Schwäbisch/Siems: *Selbstentfaltung durch Meditation, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1983

Kursreihe: Sanfte Atem- und Bewegungsmeditationen aus dem Yoga
Ich freue mich auf eine gemeinsame  - ent-spannende Zeit mit Ihnen…

In der Gruppe meditiert es sich einfacher.
Der Kurs führt durch verschiede ³musikuntermalte Atem- und Bewegungsmeditationen.

Durch die Unterstützung mit Musik fällt es einfacher, sich auf die Übungen zu konzentrieren.
Diese Meditationen sind gerade für unsere heutige Zeit gut geeignet, denn wenige Menschen können einfach nur still im "Hier und Jetzt" sein.
Der ständige Gedankenfluss wird durch bewusste Lenkung unterbrochen, z.B. durch das Zurückziehen der Sinne in den Atem,
sanfte wiederkehrende Bewegungen oder dem Singen von Mantren so, dass Verstand und Denken zur Ruhe kommen.

Kernstück des Kurses  bilden die ca. 20 minütigen Meditationen im sitzen oder liegen (wenn Sie nicht in Meditationshaltung sitzen können geht dies auch auf einem Stuhl),
begleitet von Übungen zur Bauchatmung, Entspannungs- und Aktivierungsübungen und Phantasiereisen.





Raja-Yoga Atemmeditation  

Diese Atemmeditation wirkt beruhigend, zentrierend und stoffwechselfördernd und wird durch das abwechselnde Verschließen der Nasenlöcher im sitzen ausgeführt.

Wechselatmung aus dem Hatha-Yoga (sitzend) (Pranayama nach Swami Vivekananda)
Pranayama bedeutet das bewusste rhythmische Atmen mit einer Pause
Man atmet normal im Lauf von 3-4 Sekunden ein und aus.
Der Atemzyklus im Pranayama dauert 30-70 Sekunden, dieser Zyklus soll nicht erzwungen werden.
Der Atem wird auf natürliche Weise tiefer werden und Anspannungen können gelöst werden.

Die Wechselatmung (Pranayama) hat zu ihrer beruhigenden, zentrierenden Wirkung  auch eine gesundheits- und stoffwechselfördernde Wirkung

(4) "Nach der ayurvedischen Medizin ist Pranayama nicht nur eine Übung für die Lungen, sondern auch für alle anderen Hohlorgane.
Das eigentliche Lungengewebe belastet während der normalen Atmung den Kreislauf.
Bei Pranayama wird es durch anhaltende Entspannung  fast zur Ruhe gebracht.
Gleichzeitig ermöglicht die rhythmische An- und Entspannung den wichtigen Organen im Bauchraum, die in Ihnen angesammelten  Abfallstoffe auszuwerfen.
"Indirekt hat Pranayama also einen Säuberungseffekt auf alle zentralen Hohlorgane des Körpers.

(4)Aus Ayurveda- Wesen und Methodik, Haug Verlag , Autor: Subhash Ranade, S.240 Absatz 4



Chakra-Meditation:

Bei dieser Meditation geht es um die Harmoniesierung der einzelnen feinstofflichen Zentren im menschlichen Körper.
Hakt ein Zahnrad, kann das nächste nicht mehr ungestört weiterlaufen.
Die sieben Hauptchakren sind feinstoffliche Energieräder. Sie sind die Verbindung zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos.
Sie haben Zugang zu den Meridianen*( Nadis), welche wiederrum Zugang zu den endokrinen Drüsen haben.
Das Hormonsystem kann harmonisiert, die eigene Entwicklung aktiviert werden.

*Meridiane oder indisch Nadis sind feinstoffliche Energiebahnen.
Sie bilden die Grundlage der Akupunktur und anderen Therapieformen.
Meridiane dienen der Aufrechterhaltung des energetischen Gleichgewichts.

Unser Körper besteht überwiegend aus Wasser und reagiert auf Schwingung.
Auch die Chakren reagieren auf Schwingung und somit auf Frequenzen und Töne.

"Nichts ist in Ruhe, alles bewegt sich, alles ist Schwingung." Paracelsus (1943-1541) aus den sieben hermetischen Lehrsätzen

Wir konzentrieren uns bei der Chakra- Meditation auf die einzelnen Chakren.
Dazu können wir unterstützend die Hände auf die einzelnen Chakren legen.
Dabei nur wach und bewusst zuschauen, nicht eine bestimmte Wirkung hinein denken, nur Beobachter sein.



Mantren singen:

Rhythmus und Gesang begleitet die Menschen von Anbeginn ihres Zusammenlebens bis Heute.
Im Ayurveda ist singen ein wichtiger Bestandteil der Gesunderhaltung und heutige Forschungen bestätigen das.
Wir erzeugen durch Singen Schwingung in unserem Körper, mit positiver Wirkung auf Körper, Geist und Seele.
Singen stärkt (unter anderem )das Immunsystem.

Durch die ständigen wiederkehrenden Wiederholungen des Mantras, entsteht ein zusätzlich meditativer Aspekt.




Mudras: (Finger-Yoga)

Natürlich haben wir auch an unseren Fingern und Händen Akupunktur-Punkte,
welche über die Meridiane Zugang zu unseren Organen und den feinstofflichen Zentren in unserem Körper haben.
Einige dieser Mudras die wir unbewusst einsetzten, kennen Sie sicherlich.  
Wenn Menschen sich konzentrieren, um sich etwas ins Gedächtnis zu rufen, legen sie alle Fingerspitzen beider Hände gegeneinander. Dies ist das Hakini- Mudra .
Das nächste Beispiel das Jnana-Mudra,kennen sie von Bildern meditierender Buddhas,auch dieses Mudra dient der Konzentration.
Die Mudras unterstützen aber auch physische Funktionen z.B. entgiftende Wirkung mit dem Apan-Mudra.Dies sind nur einige Beispiele von vielen.





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³© Reinhold Pertler ,Diplompsychologe Heilpraktiker, 80638 München entwickelt.



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© 2021 René Sabine Henkel
ADRESSE:

René Sabine Henkel
Waldstr.31
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Mo - Do: 9:30 - 20:00 Uhr
Freitag: bis 18.00 UHR
​​Samstag: auf Anfrage
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